AfD BW | Kreisverband Freiburg

Rohrkrepierer gegen die AfD - Entlarvendes zum bewussten Falschverstehen

In der Sitzung des Gemeinderates vom 29. September ereignete sich eines jener unwürdigen Schauspiele, was derzeit republikweit die Auseinandersetzung mit der AfD kennzeichnet. Eine Debatte über Sachthemen findet nicht statt. Stattdessen werden bewusst aus dem Zusammenhang gerissene Äußerungen und Banalitäten breit hervorgehoben, um sich dann in öffentlicher Debatte auf Kosten eines AfD-Vertreters das vermeintlich "gute" Gewissen zu verschaffen.
Grundmotiv dieser offenkundigen Strategie ist, jegliche Aussagen der AfD und ihrer Politiker bewusst falsch zu verstehen. Betroffener sollte diesmal der AfD-Stadtrat Mandic sein. Laut der Schlagzeile der Badischen Zeitung vom 1. Oktober wurde gegen diesen gar eine ganze "Breitseite" abgefeuert. Doch was ist wirklich geschehen? Zu Beginn der Sitzung hielt der Oberbürgermeister Horn eine an Scheinheiligkeit nicht zu überbietende Rede: "Ich appelliere an alle Mitglieder des Hauses, Meinungsfreiheit nicht mit Herabsetzung zu verwechseln." Stadtrat Mandic dazu: „Dass es ihm mit diesem Appell allem Anschein nach um das einseitige Ausgrenzen der AfD ging, entlarvte Horn dann vor allem mit dem, wozu er in seiner Rede nichts sagte. So ließ er  meinen Zwischenruf : "Aber mich jeden Tag als Nazi beschimpfen, ist in Ordnung?" in auffälliger Weise unbeantwortet.“
Dass man sich von Appellen dieser Art in Freiburg nicht ins Bockshorn jagen lassen darf, zeigte sich im Verlauf der weiteren Sitzung in aller Deutlichkeit im Tagesordnungspunkt "Bekanntgabe und Aktuelles". Unter diesem Top hielt die Stadträtin Schrempp als lebensälteste Rätin eine Rede, in der sie sich mit dem AfD-Stadtrat Mandic befasste. Bei Mandic handele es sich um einen "früheren Bürgerkriegsflüchtling, der von diesem Staat in humanitärer Art aufgenommen" worden sei. Gespickt mit weiteren, in der Tendenz allein als dümmlich und verquast zu bezeichnenden Falschbehauptungen gipfelten Schrempps Ausführungen dann in der Behauptung, Mandic solle sich andernortens "therapieren" lassen. - Selbst die 'Badische Zeitung' sah sich zu der Feststellung genötigt, dass in dieser Rede wenig "staatsmännisches" gelegen hätte.
Die AfD Gruppe hat die Verschriftungen der Tonbandmitschnitte bei der Stadtverwaltung angefordert.  Wir berichten weiter, sobald diese vorliegen.



Pressekontakt:


Dr. Detlef A. Huber / Dubravko Mandic
Stadträte der AfD in Freiburg
e-Post: gemeinderat@afd-freiburg.de


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